Die Kreditkarte ist das am häufigsten verwendete Zahlungsmittel im Internet. Doch so einfach und unkompliziert das Bezahlen damit ist, so schwierig kann es werden, wenn ein Unternehmen mehr abbucht, als vereinbart. Typische Fälle sind etwa ungewollte Abos und automatische Vertragsverlängerungen. In solchen Fällen ist es für Konsumenten oft schwer, eine Rückbuchung zu veranlassen.

Werden Kreditkartendaten gestohlen oder gehackt, sind Verbraucher vor finanziellen Schäden geschützt. Die Kreditkartenfirma haftet für einen eventuellen Missbrauch der Karte und muss dem Kunden das Geld in solchen Fällen vollständig zurückbuchen.

Anders ist es, wenn Unternehmen, mit denen man bereits eine Geschäftsbeziehung hat, unberechtigerweise zu viel Geld abbuchen. Eine Verpflichtung, dass die Kreditkartenfirma zu viel verrechnetes Geld zurückholen muss, gibt es nicht.

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